Willi Pott
| Willi Pott | |
|---|---|
| Vorname/n | Willi |
| Nachname | Pott |
| Geburtsdatum | 22.11.1934 |
| Geburtsort | Ahlen |
Willi Pott (* 29. April 1927 in Ahlen) ist den meisten bekannt als Kult-Zeugwart von RW Ahlen. Kurz nach seiner Zeit auf der Zeche Westfalen tritt der Vereinsvorstand an Willi Pott heran und bittet ihn die Stelle als Betreuer und Zeugwart für die erste Mannschaft von RW Ahlen zu übernehmen. In seiner Zeit als Zeugwart war er für die Spieler väterlicher Freund und Hilfe für die Trainer des Vereins. Die Spieler konnten mit allen Problemen, egal ob auf oder neben dem Fussballplatz, zu ihm kommen und man hat gemeinsam eine Lösung gefunden. Das ist auch sicherlich der Grund warum aufgrund seines 80.ten Geburtstages viele ehemalige Weggefährten zu einem "Legendenspiel" in das Wersestadion nach Ahlen kamen. Darunter Pino Canale, Martin Stahlberg, Marcel Busch, Bernd Heemsoth, Nils-Ole Book, Michael Wiemann, Bernard Dietz, Kevin Großkreutz, Marco Reus, Jupp Tenhagen und Peter Neururer.
Die Aufgabe des Zeugwarts hat er bis zum Sommer 2005 mit seinem vorstorbenen Kollegen Theo Ottradovetz durchgeführt. Nach dem Tod führte er die Tätigkeit des Betreuers und Zeugwarts ein Jahr alleine durch. Seitdem hatte er mit Klaus Gerbsch eine weitere helfende Hand an seiner Seite.[1]
Sportliche Laufbahn
1950 bis heute: Mitglied bei TuS / LR / RW Ahlen
bis 1964 aktiv in der Fußball-Jugend, 2. Mannschaft und bei den Alte Herren
1970 bis 2010: Betreuer der 1. Fußballmannschaft von TuS / LR / RW Ahlen
Berufliche Laufbahn
1950 bis 1989 Berglehrling, Knappe, Hauer und Aufsichtshauer bei der Zeche Westfalen in Ahlen
Quellen
Juppas Sportlerinterview (Herbert Rüsing).
<references>