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Schacht 5: Unterschied zwischen den Versionen

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1986 wird Schacht 5 nicht mehr benötigt und das Fördergestell und das Maschinenhaus werden abgerissen und sechs Jahre später, 1992, verfüllt.
1986 wird Schacht 5 nicht mehr benötigt und das Fördergestell und das Maschinenhaus werden abgerissen und sechs Jahre später, 1992, verfüllt.
== Technische Daten (Stand 1982) ==
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! Merkmal !! Daten
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| Durchmesser || 6,5 m
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| Teufe || 1074 m
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| Teufzeit || 1953/56
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| Wetterrichtung || einziehend
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| Antriebsart || Strom, 2x 200 kW
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| Nutzlast || 3,1 t (Gestellförderung)
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| Aufgaben || Befahrungsanlage, Frischwetterschacht
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| Sohlen || 945 m, 1035 m
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== Literatur ==
== Literatur ==

Version vom 18. November 2024, 16:25 Uhr

Schacht 5
51.74617.96527





Ursprüngliche Nutzung Wetterschacht
Heutige Nutzung Abriss 1986
Karte


Der Schacht 5 "Düsseldorf" war eine Schachtanlage des ehemaligen Steinkohlenbergwerkes Westfalen in Ahlen.

Geschichte

Der erste Spatenstich erfolgt am 01.09.1953 zum Bau von Schacht 5, mit dem die Kohlenvorräte im Ostfeld erschlossen werden sollen. Mit dem Abteufen wird am 15.10.1953 begonnen. Am 02.02.1956 werden die Teufarbeiten, bei einer Teufe von 1073,5m, stillgelegt.

Im Oktober 1972 ersetzt die Fördermaschine von Schacht 5 die alte Zwillingsdampfmaschine von Schacht 2 und erhält eine Förderhaspel der stillgelegten Zeche Herbede.

1986 wird Schacht 5 nicht mehr benötigt und das Fördergestell und das Maschinenhaus werden abgerissen und sechs Jahre später, 1992, verfüllt.

Technische Daten (Stand 1982)

Merkmal Daten
Durchmesser 6,5 m
Teufe 1074 m
Teufzeit 1953/56
Wetterrichtung einziehend
Antriebsart Strom, 2x 200 kW
Nutzlast 3,1 t (Gestellförderung)
Aufgaben Befahrungsanlage, Frischwetterschacht
Sohlen 945 m, 1035 m

Literatur

  • Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. 4. Auflage, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster KG, Königstein i. Taunus, 1994, ISBN 978-3-7845-6994-9
  • Glückauf-Stiftung: Zeche Westfalen - Ein Jahrhundert Steinkohlenbergbau in Ahlen, Klartext Verlag Essen 2000, ISBN 3-88474-891-2