Goetheweg Langst: Unterschied zwischen den Versionen
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Der Ahlener Bildhauer Helmut Emde hat die Verse 1978, aufgrund einer Privatinitiative des Stadtgärtners [[Wilhelm Reiberg]], in Stein gehauen. | Der Ahlener Bildhauer Helmut Emde hat die Verse 1978, aufgrund einer Privatinitiative des Stadtgärtners [[Wilhelm Reiberg]], in Stein gehauen.<ref>Ahlen - von der Püttstadt zur Industriestadt im Grünen, von Wilhelm Reiberg, ISBN 3-87716-743-8</ref> | ||
==Die Verse== | ==Die Verse== | ||
Version vom 5. Juni 2009, 09:58 Uhr
Der Goetheweg ist ein Wanderweg im südöstlichen Teil der Langst. Entlang dieses Weges stehen zehn Steine mit Versen des Dichters Johann Wolfgang Goethe.
Entstehung
Der Ahlener Bildhauer Helmut Emde hat die Verse 1978, aufgrund einer Privatinitiative des Stadtgärtners Wilhelm Reiberg, in Stein gehauen.[1]
Die Verse
<poem> Als ich einmal eine Spinne erschlagen, Dacht ich, ob ich das wohl gesollt? Hat Gott ihr doch wie mir gewollt Einen Anteil an diesen Tagen! </poem>
<poem>
Willst du ins Unendliche schreiten,
Geh nur im Endlichen nach allen Seiten.
Willst du dich deines Wertes erfreuen,
So mußt der Welt du Wert verleihen.
</poem>
<poem>
Ursprünglich eignen Sinn
Laß dir nicht rauben!
Woran die Menge glaubt,
Ist leicht zu glauben.
</poem>
Quellen
- ↑ Ahlen - von der Püttstadt zur Industriestadt im Grünen, von Wilhelm Reiberg, ISBN 3-87716-743-8