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	<title>AhlenWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-04T10:18:59Z</updated>
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		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Julius_Abeler&amp;diff=1617</id>
		<title>Julius Abeler</title>
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		<updated>2010-01-31T19:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Julius Abeler&#039;&#039;&#039; (*7.11.1859 in Elte (Kreis Steinfurt) / +3.6.1943 in Ahlen), eigentlich Julius Heinrich Brinkmann genannt Abeler, wächst im Emsland bei Rheine auf. Seine erste Stelle als Junglehrer nimmt er 1879 in der Bauerschaftsschule Halene auf. In seinem erst 2005 posthum veröffentlichten Roman De Flok, in dessen Mittelpunkt die unterschiedliche Entwicklung zweier befreundeter „Schultensöhne“ steht, beschreibt er ausführlich den Alltag in einer kleinen Landschule des 19. Jahrhunderts. Ab 1888 unterrichtet er außerdem an der Gewerblichen Fortbildungsschule in der Stadt. 1896 wechselt er an die Rektoratsschule, die zunächst zum Progymnasium und später zum Gymnasium aufgebaut wurde. 1894 heiratet er Hedwig Linnemann, mit der er sechs Kinder hat. Auch nach seiner Pensionierung als Oberschullehrer 1924 bleibt er in Ahlen, sein ehemaliges Wohnhaus steht noch heute am Südwall.&lt;br /&gt;
1914 erscheint sein erster Roman Iimskinner (Emskinder). Es folgen weitere kleinere Veröffentlichungen zur Heimatkunde. Sein literarisches Werk ist überwiegend in Ahlener Mundart geschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.226.21.125</name></author>
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		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Ahlener_Mammut&amp;diff=1616</id>
		<title>Ahlener Mammut</title>
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		<updated>2010-01-31T19:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: /* Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Ahlener Mammut wird der ausgestorbenen Elefantenart des Wollhaarmammuts (lat. Mammutus primigenius) zugeordnet und entwickelte sich vor 300.000 bis 200.000 Jahren (Perm-Trias) in Sibirien. Von hier aus verbreiteten sie sich über ganz Eurasien und Nordamerika, bis sie vor etwa 12.000 Jahren (Anfang Holozän) ausstarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fund und Ausstellung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 18.000 Jahre alten Skelettteile des Mammuts wurden im Juni 1910 bei Grabungen in einer Tongrube der Stanz- und Emailierwerke der [[Gebrüder Seiler]] gefunden. Da man den Knochenfund keinem Tier zuordnen konnte informierte man die Universität in Münster. Prof. Dr. Theodor Wegner (*1880, +1935), damaliger Privatdozent am Geologisch-Paläontologischen Institut (GPI) der Universität Münster, leitete daraufhin die Ausgrabung, stellte den Fund sicher und überführte ihn in das GPI, wo es, unter der Leitung von Prof. Dr. Lotze und Dozent Dr. Siegfried, montiert und aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aus etwa 220 Knochen bestehende Knochengerüst wiegt um die 500 kg und besitzt eine Länge von 5,50 m und eine Höhe von 3,20 m. Letzteres entspricht mit einer durchschnittlichen Widerristhöhe von 2,80 m bis 4,00 m durchaus der Norm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späteren Jahrzehnten nach dem Fund wurde das Skelett das Wappentier des Geomuseums Münster (früher: Geologisch-Paläontologisches Museum und Mineralogisches Museum) und für die breite Öffentlichkeit ausgestellt. Auf Grund von langwierigen Umbaumaßnahmen innerhalb des Museums wurde es u.a. an das LWL-Museum in Herne ausgeliehen, wo es zwischen Mai 2006 und Mai 2007 während der Sonderausstellung „Klima und Mensch“ zu den Attraktionen gehörte. Zwar hat es aktuell den Weg zurück ins Geomuseum gefunden, jedoch werden die Skelettteile des Mammuts zunächst noch in Containern zwischengelagert, bis das Museum wiedereröffnet wird (Stand: Mai 2009). Es soll dann schöner und vor allem anatomisch korrekter als je zuvor den Eiszeit-Saal des Geologisch-Paläontologischen Museums dominieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheit des Mammutskeletts==&lt;br /&gt;
Bekannt wurde das Ahlener Mammut durch die annähernde Vollständigkeit des Skeletts. Das gesamte Knochengerüst stammt nachweislich von ein- und demselben Tier, wohingegen andere Exponate üblicherweise aus den Skeletten mehrerer Tiere zusammengesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahezu zeitgleich wurden um 1910 noch zwei weitere Mammutskelette gefunden. Beide Skelette wurden jedoch während des Zweiten Weltkrieges entweder gänzlich zerstört (Borna in Sachsen; Fund: 1908/1909) oder haben soweit gelitten, dass sie nicht wieder aufgeteilt wurden (Steinheim an der Murr in Baden-Württemberg; Fund: 1910). Somit ist das Ahlener Mammut das deutschlandweit letzte, vollständig erhaltene Mammutskelett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Mammut als Namensgeber==&lt;br /&gt;
*[[Mammut-Apotheke]]&lt;br /&gt;
*[[Mammutpfad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
:Siegfried, P. (1959): Das Mammut von Ahlen. Paläontologische Zeitschrift, Vol. 33, No. 3, pp. 72-184&lt;br /&gt;
:Helmut Röer: [[Ahlen im Münsterland]], pp. 41-42&lt;br /&gt;
:Dr. Wilhelm Schulte: [[Heimatbuch der Stadt Ahlen]], Walter Breucking pp. 24-25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://www.uni-muenster.de/Geomuseum/ Geomuseum Münster]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.226.21.125</name></author>
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		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Wilhelm_Schulte&amp;diff=1615</id>
		<title>Wilhelm Schulte</title>
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		<updated>2010-01-31T19:24:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Schulte&#039;&#039;&#039; (*14.01.1891 in Iserlohn, +20.04.1986 in Ahlen) wurde als Sohn eines Lehrers geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 14. Januar 1891 in Iserlohn als Sohn eines Lehrers. Nach dem Abitur 1911 studierte er in München und Münster Germanistik, Geschichte, Englisch, Kunstgeschichte und Musik. Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. 1916 schied er wegen einer Verwundung aus dem Militärdienst aus. 1917 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Christian Dietrich Grabbe. Von 1918 bis 1944 war er Lehrer und Studienrat am Gymnasium in Ahlen. Nach dem Eintritt in den Schuldienst wandte er sich seinem zentralen Wirkungskreis, der westfälischen Heimatbewegung, zu. 1923 übernahm er unter Karl Wagenfeld den Vorsitz im Hauptausschuß für Literatur des Westfälischen Heimatbundes. Zugleich war er Geschäftsführer des WHB, gründete dessen Rundschreiben, organisierte Heimatkurse für Lehrer und Jugendpfleger und öffnete den Verband mehr als bisher für Fragen der Gegenwart. So wurde er für den WHB zu einem seiner wichtigsten Rat- und Ideengeber im Bereich der Kultur- und Heimatpflege. Darüber hinaus baute er das Netz der Heimatvereine in Westfalen weiter aus, organisierte die &amp;quot;Westfalentage&amp;quot;, regte die Schaffung eines &amp;quot;Westfälischen Literaturpreises&amp;quot; an und sorgte schließlich während des Zweiten Weltkrieges für die Fortsetzung der Arbeit des WHB, indem er Vorträge organisierte und abhielt. [...] Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges führte Schulte die Geschäfte des WHB bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1956. Seine Arbeit trug wesentlich dazu bei, daß der WHB seine Position als eine der stärksten Regionalorganisationen des &amp;quot;Deutschen Bundes Heimatschutz&amp;quot; bzw. des &amp;quot;Deutschen Heimatbundes&amp;quot; behielt und ausbaute. (Ditt 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1933 Gutachter für das Lesebuch an höheren Schulen beim preußischen Kultusministerium. Im August 1944 Ernennung zum Provinzialarchivrat in der Kulturpflegeabteilung des Provinzialverbandes Westfalen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Kriegsfreiwilliger in Rußland schwer verwundet. Der zweiter Wirkungskreis, in dem er ebenso engagiert wie qualifiziert publizistisch tätig wurde, war die westfälische Landesgeschichte. Seinen Schriften liegt ein Heimatbegriff zugrunde, der die Besonderheiten der Geschichte und des Raumes Westfalen sowie &amp;quot;das Westfälische&amp;quot; darzustellen und zu erklären und zudem die Idee der politischen Selbstverwaltung geschichtlich zu begründen versuchte. Er starb am 20. April 1986 in Ahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Ehrenbürgerschaft der Stadt Iserlohn. 1965 Ernennung zum Professor durch das Land Nordrhein-Westfalen. 1970 Ehrenmitglied der Historischen Kommission für Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[http://www.lwl.org/literaturkommission/alex/index.php?id=00000003&amp;amp;letter=S&amp;amp;layout=2&amp;amp;author_id=00000869 Westfälisches Autorenlexikon]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.226.21.125</name></author>
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		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Wilhelm_Schulte&amp;diff=1614</id>
		<title>Wilhelm Schulte</title>
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		<updated>2010-01-31T19:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Schulte&#039;&#039;&#039; (*14.01.1891 in Iserlohn, +20.04.1986 in Ahlen) wurde als Sohn eines Lehrers geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 14. Januar 1891 in Iserlohn als Sohn eines Lehrers. Nach dem Abitur 1911 studierte er in München und Münster Germanistik, Geschichte, Englisch, Kunstgeschichte und Musik. Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. 1916 schied er wegen einer Verwundung aus dem Militärdienst aus. 1917 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Christian Dietrich Grabbe. Von 1918 bis 1944 war er Lehrer und Studienrat am Gymnasium in Ahlen. Nach dem Eintritt in den Schuldienst wandte er sich seinem zentralen Wirkungskreis, der westfälischen Heimatbewegung, zu. 1923 übernahm er unter Karl Wagenfeld den Vorsitz im Hauptausschuß für Literatur des Westfälischen Heimatbundes. Zugleich war er Geschäftsführer des WHB, gründete dessen Rundschreiben, organisierte Heimatkurse für Lehrer und Jugendpfleger und öffnete den Verband mehr als bisher für Fragen der Gegenwart. So wurde er für den WHB zu einem seiner wichtigsten Rat- und Ideengeber im Bereich der Kultur- und Heimatpflege. Darüber hinaus baute er das Netz der Heimatvereine in Westfalen weiter aus, organisierte die &amp;quot;Westfalentage&amp;quot;, regte die Schaffung eines &amp;quot;Westfälischen Literaturpreises&amp;quot; an und sorgte schließlich während des Zweiten Weltkrieges für die Fortsetzung der Arbeit des WHB, indem er Vorträge organisierte und abhielt. [...] Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges führte Schulte die Geschäfte des WHB bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1956. Seine Arbeit trug wesentlich dazu bei, daß der WHB seine Position als eine der stärksten Regionalorganisationen des &amp;quot;Deutschen Bundes Heimatschutz&amp;quot; bzw. des &amp;quot;Deutschen Heimatbundes&amp;quot; behielt und ausbaute. (Ditt 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1933 Gutachter für das Lesebuch an höheren Schulen beim preußischen Kultusministerium. Im August 1944 Ernennung zum Provinzialarchivrat in der Kulturpflegeabteilung des Provinzialverbandes Westfalen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Kriegsfreiwilliger in Rußland schwer verwundet. Der zweiter Wirkungskreis, in dem er ebenso engagiert wie qualifiziert publizistisch tätig wurde, war die westfälische Landesgeschichte. Seinen Schriften liegt ein Heimatbegriff zugrunde, der die Besonderheiten der Geschichte und des Raumes Westfalen sowie &amp;quot;das Westfälische&amp;quot; darzustellen und zu erklären und zudem die Idee der politischen Selbstverwaltung geschichtlich zu begründen versuchte. Er starb am 20. April 1986 in Ahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Ehrenbürgerschaft der Stadt Iserlohn. 1965 Ernennung zum Professor durch das Land Nordrhein-Westfalen. 1970 Ehrenmitglied der Historischen Kommission für Westfalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[http://www.lwl.org/literaturkommission/alex/index.php?id=00000003&amp;amp;letter=S&amp;amp;layout=2&amp;amp;author_id=00000869| Westfälisches Autorenlexikon]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.226.21.125</name></author>
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		<title>Wilhelm Schulte</title>
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		<updated>2010-01-31T19:17:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Schulte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (*14.01.1891 in Iserlohn, +20.04.1986 in Ahlen) wurde als Sohn eines Lehrers geboren.  Geboren am 14. Januar 1891 in Iserlohn als Sohn eines...“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Wilhelm Schulte&#039;&#039;&#039; (*14.01.1891 in Iserlohn, +20.04.1986 in Ahlen) wurde als Sohn eines Lehrers geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren am 14. Januar 1891 in Iserlohn als Sohn eines Lehrers. Nach dem Abitur 1911 studierte er in München und Münster Germanistik, Geschichte, Englisch, Kunstgeschichte und Musik. Kriegsfreiwilliger im Ersten Weltkrieg. 1916 schied er wegen einer Verwundung aus dem Militärdienst aus. 1917 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über Christian Dietrich Grabbe. Von 1918 bis 1944 war er Lehrer und Studienrat am Gymnasium in Ahlen. Nach dem Eintritt in den Schuldienst wandte er sich seinem zentralen Wirkungskreis, der westfälischen Heimatbewegung, zu. 1923 übernahm er unter Karl Wagenfeld den Vorsitz im Hauptausschuß für Literatur des Westfälischen Heimatbundes. Zugleich war er Geschäftsführer des WHB, gründete dessen Rundschreiben, organisierte Heimatkurse für Lehrer und Jugendpfleger und öffnete den Verband mehr als bisher für Fragen der Gegenwart. So wurde er für den WHB zu einem seiner wichtigsten Rat- und Ideengeber im Bereich der Kultur- und Heimatpflege. Darüber hinaus baute er das Netz der Heimatvereine in Westfalen weiter aus, organisierte die &amp;quot;Westfalentage&amp;quot;, regte die Schaffung eines &amp;quot;Westfälischen Literaturpreises&amp;quot; an und sorgte schließlich während des Zweiten Weltkrieges für die Fortsetzung der Arbeit des WHB, indem er Vorträge organisierte und abhielt. [...] Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges führte Schulte die Geschäfte des WHB bis zu seiner Pensionierung im Jahre 1956. Seine Arbeit trug wesentlich dazu bei, daß der WHB seine Position als eine der stärksten Regionalorganisationen des &amp;quot;Deutschen Bundes Heimatschutz&amp;quot; bzw. des &amp;quot;Deutschen Heimatbundes&amp;quot; behielt und ausbaute. (Ditt 1986)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1924 bis 1933 Gutachter für das Lesebuch an höheren Schulen beim preußischen Kultusministerium. Im August 1944 Ernennung zum Provinzialarchivrat in der Kulturpflegeabteilung des Provinzialverbandes Westfalen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er als Kriegsfreiwilliger in Rußland schwer verwundet. Der zweiter Wirkungskreis, in dem er ebenso engagiert wie qualifiziert publizistisch tätig wurde, war die westfälische Landesgeschichte. Seinen Schriften liegt ein Heimatbegriff zugrunde, der die Besonderheiten der Geschichte und des Raumes Westfalen sowie &amp;quot;das Westfälische&amp;quot; darzustellen und zu erklären und zudem die Idee der politischen Selbstverwaltung geschichtlich zu begründen versuchte. Er starb am 20. April 1986 in Ahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1963 Ehrenbürgerschaft der Stadt Iserlohn. 1965 Ernennung zum Professor durch das Land Nordrhein-Westfalen. 1970 Ehrenmitglied der Historischen Kommission für Westfalen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.226.21.125</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Heimatbuch_der_Stadt_Ahlen&amp;diff=1612</id>
		<title>Heimatbuch der Stadt Ahlen</title>
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		<updated>2010-01-31T19:02:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: /* Inhaltsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor/Redaktion:&#039;&#039;&#039; Dr. Wilhelm Schulte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Emil Schulz, Ahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einziges Gesamtwerk, aus mehreren Aufsätzen diverser Autoren, das sich mit der Entwicklung Ahlens bis 1929 beschäftigt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgegeben durch den [[S. G. V. Heimatverein]] anlässlich des zehnjährigen Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dem Heimatbuch zum Geleit||&#039;&#039;Bürgermeister Dr. Rasche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zur Einführung||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von der Liebe zur Heimat||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unser Heimatboden||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Land und Leute||&#039;&#039;Studienrat Dr. H. Plathe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||&#039;&#039;Oberschullehrer J. Abeler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Mammutfund bei Ahlen||&#039;&#039;Gustav Falke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Heimat&amp;quot;||&#039;&#039;Rektor W. Breucking&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mein Jugendparadies||&#039;&#039;Pfarrer [[Augustin Wibbelt|Dr. Augustin Wibbelt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie Ahlen entstand||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Heimat!&amp;quot; Spruch||Paul Enderling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Ahlener Wallburg||Oberschullehrer J. Abeler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alte Bauernhöfe um Ahlen||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie Ahlen befestigt und verteidigt wurde||Konrektor H. Rehmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister und Rat||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Fr. Schleiermacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie und wo man in Ahlen Gericht hielt||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Hans Thoma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faustrecht||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Herm. Conring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hexen und Hexenverfolgung||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Legenden||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Adolf Diesterweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von Kirchen und Klöstern im Mittelalter||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Reformation in Ahlen||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Max Kalbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bunte Bilder aus dem Ahlener Schulleben||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Paul de Lagarde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Post||Postamtsmann Rangette&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schicksalschwere Zeiten||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Ernst von Wildenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unsere Gefallenen im Weltkriege||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bunte Bilder aus dem Leben der Zünfte||Dipl.-Handelsl. H. Kohlmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Nach Ostland wolln wir reiten&amp;quot;||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Böhmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aöhlsk Liäwen un Driwen in&#039;t vüörige Jaorhunnert||Oberschullehrer J. Abeler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Muttersprache||Max von Schenkendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Stadtbild im vorigen Jahrhundert|| Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;De Strunz&amp;quot;||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Entwicklund des Handels und Gewerbes nach 1850||Dipl.-Handelsl. H. Kohlmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Emaille-Industrie||Stadtbaurat W. Kierey&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Zeche &amp;quot;Westfalen&amp;quot;||Bergwerkssekr. F. Barth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das moderne Ahlen||Stadtbaurat W. Kierey&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aus dem religiös-kirchlichen und kulturellen Leben in unserer Zeit||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Katholischen Gemeinden||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die evangelische Gemeinde||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die jüdische Gemeinde||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Heimatmuseum in Ahlen||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der &amp;quot;Dicke Stein&amp;quot;||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Bismarck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von den heimischen Pflanzen und Tieren||Studienrat Dr. F. Bender&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||L. Aventinus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die heimische Vogelwelt||Rendant H. Koch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Heimat&amp;quot; Spruch||Ina Seidel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wild und Weidwerk in Ahlens Umgebung||Studienrat Zurhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Ahlener Landwehren||Oberlehrer a. D. J. Abeler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wallhecke, Gedicht||Oberstudienrat B. Wagler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von den Wasserburgen in Ahlens Umgebung||Studienrat Zurhausen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lambertusaowend||Ferdinand Krüger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Noch andere Sitten und Bräuche||Rektor. W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Burenliäwen väör hunnert Jaohr||Oberlehrer a. D. J. Abeler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;De Poter&amp;quot; in Borbein||Dipl.-Handelsl. Hosselmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Heimwacht||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ji Jungen||Karl Wagenfeld&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bildverzeichnis&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>80.226.21.125</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://ahlenwiki.de/index.php?title=Heimatbuch_der_Stadt_Ahlen&amp;diff=1611</id>
		<title>Heimatbuch der Stadt Ahlen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://ahlenwiki.de/index.php?title=Heimatbuch_der_Stadt_Ahlen&amp;diff=1611"/>
		<updated>2010-01-31T18:41:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;80.226.21.125: /* Inhaltsverzeichnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Autor/Redaktion:&#039;&#039;&#039; Dr. Wilhelm Schulte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verlag:&#039;&#039;&#039; Emil Schulz, Ahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erscheinungsjahr:&#039;&#039;&#039; 1929&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhalt==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Einziges Gesamtwerk, aus mehreren Aufsätzen diverser Autoren, das sich mit der Entwicklung Ahlens bis 1929 beschäftigt.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgegeben durch den [[S. G. V. Heimatverein]] anlässlich des zehnjährigen Bestehens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Inhaltsverzeichnis==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dem Heimatbuch zum Geleit||&#039;&#039;Bürgermeister Dr. Rasche&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Zur Einführung||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von der Liebe zur Heimat||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unser Heimatboden||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Land und Leute||&#039;&#039;Studienrat Dr. H. Plathe&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||&#039;&#039;Oberschullehrer J. Abeler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Der Mammutfund bei Ahlen||&#039;&#039;Gustav Falke&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Heimat&amp;quot;||&#039;&#039;Rektor W. Breucking&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mein Jugendparadies||&#039;&#039;Pfarrer [[Augustin Wibbelt|Dr. Augustin Wibbelt]]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie Ahlen entstand||&#039;&#039;Studienrat Dr. W. Schulte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Heimat!&amp;quot; Spruch||Paul Enderling&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Ahlener Wallburg||Oberschullehrer J. Abeler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Alte Bauernhöfe um Ahlen||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie Ahlen befestigt und verteidigt wurde||Konrektor H. Rehmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister und Rat||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Fr. Schleiermacher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Wie und wo man in Ahlen Gericht hielt||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Hans Thoma&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Faustrecht||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Herm. Conring&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hexen und Hexenverfolgung||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Legenden||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Adolf Diesterweg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Von Kirchen und Klöstern im Mittelalter||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Reformation in Ahlen||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Max Kalbeck&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bunte Bilder aus dem Ahlener Schulleben||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Paul de Lagarde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Post||Postamtsmann Rangette&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Schicksalschwere Zeiten||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Ernst von Wildenbruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Unsere Gefallenen im Weltkriege||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bunte Bilder aus dem Leben der Zünfte||Dipl.-Handelsl. H. Kohlmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Nach Ostland wolln wir reiten&amp;quot;||Studienrat Dr. W. Schulte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||Böhmer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Aöhlsk Liäwen un Driwen in&#039;t vüörige Jaorhunnert||Oberschullehrer J. Abeler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Muttersprache||Max von Schenkendorf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das Stadtbild im vorigen Jahrhundert|| Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;quot;De Strunz&amp;quot;||Rektor W. Breucking&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Entwicklund des Handels und Gewerbes nach 1850||Dipl.-Handelsl. H. Kohlmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Emaille-Industrie||Stadtbaurat W. Kierey&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Zeche &amp;quot;Westfalen&amp;quot;||Bergwerkssekr. F. Barth&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das moderne Ahlen||Stadtbaurat W. Kierey&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Spruch||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buch]]&lt;/div&gt;</summary>
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